Geschäftsfeld Wärme

Stadtwerke werden sich zunehmend zu Energiedienstleitern umbauen. Die Chancen im Bereich Energiedienstleistungen basieren auf neuen Gesetzen und Verordnungen wie insbesondere der Energieeinsparverordnung (EnEV), aber auch dem KWK-G, dem EEG, dem EEWärmeG, der EnWG Novelle und der Liberalisierung im Messwesen.
Kunden bezahlen zukünftig tendenziell für Wärme und nicht für die Heizung und den Rohstoff. Planung, Bau, Finanzierung, und Betrieb vom Wärmenetzen können als regional verankerte Geschäftsmodelle, Eigenvertrieb und –marketing durch lokale Identifikation z. B. „Wärme Region X“ funktionieren.

Als Full-Service-Dienstleister (inkl. Heizungstausch und Betrieb) werden kundennahe Stadtwerke Teil einer Energieversorgung, die die Kunden/Verbraucher als Erzeuger integriert und eher den Netzwerkgedanken als den klassischen Erzeuger-Verbraucher-Gedanken verfolgt. Der Einsatz von erneuerbaren Energieträgern kann durch eine hohe Akzeptanz in Verbindung mit den Kunden/Verbraucher zu einer Steigerung der Eigenerzeugung der Energiedienstleister und damit zu mehr Unabhängigkeit und mehr lokaler Wertschöpfung führen.

 

Weitere Informationen erfolgen nach Abschluss dieses Meilensteins.