Datenanalyse

Durch gezielte Analysen der Wärmeverbrauchs- und Erzeugungsstruktur wurden in den jeweiligen Versorgungsgebieten die lokalen Besonderheiten herausgearbeitet. Als Basisdaten haben sich folgende Kenngrößen herauskristalisiert:

  • ALK/B-Grunddaten,
  • Nutzung der Liegenschaften.
  • Bestehende Gas- und Wärmenetze
  • Fernwärme- und Gasverbräuche
  • Baujahre, Grundflächen und Stockwerke der Gebäude
  • Energieverbräuche der kommunalen Liegenschaften
  • Energieverbräuche von einzelnen Gewerbebetrieben

 

Spezialisten im Bereich GIS-Systeme führen hier lokale Grunddaten liegenschaftsscharf mit den zugehörigen Wärme-Verbrauchsdaten  im GIS-System Arc-GIS zusammen. Durch eine interdisziplinäre Zusammenarbeit von Raumplanern, Geographen, GIS-Spezialisten und Wärmeexperten konnte so ein optimales Ergebnis erreicht werden.

Fehlende Verbrauchswerte wurden auf Basis der lokalen Eingangsdaten und Erfahrungswerten aus allen teilnehmenden Stadtwerken hochgerechnet. Somit wurden mögliche Kannibalisierungen durch Gas- und Wärmenetze vermieden, Wärmesenken erkannt und neue Standorte zur lokalen Wärmeerzeugung identifiziert. Ein Schwerpunkt wurde auf die Einbeziehung von Sondergebäuden wie Schulen, Schwimmbädern, Kantinen und Krankenhäusern gelegt.